Lass abermals säen!

Noch einmal wurde eifrig gesät, der Frühling ist eben des Gärtners mühsamste Zeit. Ein weiteres Beet im Garten war’s diesmal. Gesät wurde:

Andenlupine: 4 Sorten aus der Genbank Gatersleben, eine sowjetische Namenlose, Chocho aus Peru, Pink Perl und K’ayra ohne mir bekannten Herkunftsort. Die Andelupine gehört zu den vergessenen und kaummehr bekannten Nutzpflanzen. Wie der Name schon besagt, stammt sie aus den Anden und ist eine Lupinenart. Sie soll unempfindlich auf die Lichtverhältnisse sein und in allen Breitengraden blühen. Sie hat einen sehr hohen Proteingehalt, höher als viele andere Leguminosen. Hoffen wir einfach, dass sie von den Schnecken verschont wird.

Andenlupine der Sorte K’ayra

Als Mischkulturpartner habe ich den Kohl gewählt, wünschen wir dem Paar alles Gute. Ich habe zwar schon die Beiden Kohlsorten vorgezogen und sie kommen prächtig im Topf, trotzdem habe ich sie nochmals ins Freiland gesät. Doppelt gemoppelt ist sicher. Die Sorten sind: Rotkohl ‚Topas‘ von Sativa und ‚Heller Butterkohl‘ von ProSpecieRara.

Grüne Grüße!

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