Lass kriechen und fliegen!

Da ich sehr naturnah gärtnere, leben eine Vielzahl von Insekten in meinem Gartnen:

Die Ackerhummel (Bombus pascuorum) sammelt an einer Zaun-Wicke (Vicia sepium) Pollen und Nektar.

Die Frühe Adonislibelle (Pyrrhosoma nymphula) kommt immer wieder zum Teich.

Diesen Ampferspanner (Timandra comae) habe ich heute aufgescheucht und ins Mohnbeet getrieben (wo er sich dann forografieren ließ).

Jedes Jahr fressen diese Blattwespenraupen mein (gesätes) Apfelbäumchen kahl.

Eine junge Heuschrecke sitzt auf dem schönen Bordeaux-Spinat.

Kohlweißlinge beim Liebesspiel. Schlechtes Bild, ich weiß…

Und wieder einmal liegt Schönheit in den Details: Lathronympha strigana, ohne deutschen Namen.

Der Malven-Dickkopffalter (Carcharodus alceae) kommt immer wieder mal im Garten vorbei.

Die Raupe der Pyramideneule (Amphipyra pyramidea) hilft ebenfalls das Apfelbäumchen abzufressen.

Diesen Käfer weiß ich nicht recht zu identifizieren. Ich tippe auf den Graugrünen Schenkelkäfer (Oedemera virescens) aus der Familie der Scheinbockkäfer.

Die Schwertlilienrüssler (Mononychus punctumalbum) fallen über die schutzlose Blüte der Schwertlilie her.

Die Steinhummel (Bombus lapidarius) ist ein häufiger Gast im Garten.

Ein Weberknecht stelzt zur Flucht.

Grüne Grüße!

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