Lass Nuña blühen!

Der September ist schon bald vorüber und erst jetzt haben die Nuñas zu blühen begonnen. Diese Bohnenart aus den peruanischen Anden, die wie Popcorn poppen kann, ist leider auf die Tageslänge empfindlich. Sie stammt aus der Nähe des Äquators und beginnt deshalb erst zu blühen, wenn die Tageslänge weniger als 12 Stunden beträgt.

Ich habe zwar die südlichsten Sorten aus der Genbank bezogen, die zu haben waren, sie waren aber offensichtlich noch tageslängenempfindlich (d.h. die am weitesten vom Äquator entfernten Sorten). Ich habe aber keine Ahnung, welche Sorten nun zuerst angefangen hat, zu blühen. Diese Bohnensorten sind zwar blühfaul, aber sie haben eine gewaltige Blattmasse erzeugt, die alles, auch die angrenzenden Beete, überwuchert hat.

Die Bohnenstangen sind durch das Gewicht längst umgekippt.

Auf dem Bild sieht man aber auch die hübschen roten Blüten der Feuerbohne. Die Sorte stammt aus Slowenien und hat das Problem mit der Tageslänge zum Glück nicht.

Sie produziert schon seit einiger Zeit Schoten.

Grüne Grüsse!

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