Lass den Herbst kommen!

Es ist definitiv Herbst. Das Wetter ist kühl und regnerisch. Vor ein paar Tagen hat es sogar geschneit. Der Schnee ist aber schon wieder geschmolzen. Die kälteempfindlichen Pflanzen im Garten habe ich abgeräumt. Die Wintersaat ist ausgebracht.

Der Salatsenf (Brassica juncea) der Sorte „Oak Fire“ ist im warmen September schön gewachsen. Das leuchtende Braunrot der Blätter stechen aus dem (noch) grünen Unkraut rundeherum heraus. Der Salatsenf gibt mit seiner milden Schärfe einem gemischten Salat den richtigen Pepp.

Zwischen dem Senf wächst Nüsslisalat. Die Blätter werden im Winter ausbleichen; ein besonderes Merkmal der Sorte „Goldherz“.

Drinnen im Warmen trocknet der Amarant. Die Ernte war gut dieses Jahr.

Die Ernte der Andenlupine (Lupinus mutabilis) war sehr gut. Dieses Jahr waren die Kerne auch vielfältiger gemustert als letzte Saison, in der eigentlich nur zwei Varianten eine richtige Ernte ergeben haben.

Das Farbenspiel des Mais ist erstaunlich. Eine Schande, dass man überall bloss den gelben sieht.

Bei diesem Maiskolben bin ich nicht aus dem Staunen rausgekommen. Die Vielfalt an Farben und Mustern ist überwältigend. Fast jede erdenkliche Farbschattierung scheint vorzukommen: von weiss bis schwarz, von gelb bis violett, von blaugrün bis rot.Zum Schluss mal wieder ein Insekt. Hierbei handelt sich um eine Gemeine Keilfleckschwebfliege (Eristalis pertinax), welche die letzten blühenden Astern des Jahres besucht.

Grüne Grüsse!

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