Lass uns Maibeeren essen!

Die Maibeere (Lonicera caerulea var. kamtschatica) gehört momentan zu den Mode-Pflanzen im Garten. Warum also nicht mit dem Strom schwimmen und schauen, weshalb es einen solchen Hype um die Maibeere gibt?

Maibeere

Die Pflanze blüht und fruchtet sehr früh im Vergleich mit anderen Beerenpflanzen. Die Blüte beginnt bereits im März und bis im Mai/Juni sind die Beeren reif.

Maibeere2 Maibeere3 Maibeere4 Maibeere5Maibeere6An der Maibeere ist interessant, dass sie diese eigenartigen, glockenförmigen Beeren bildet. Vom Geschmack her ist die Pflanze allerdings eher enttäuschend: Sie schmeckt je nach Reifegrad sauer bis süss. Ihr Konsistenz kann man am besten mit „glitschig“ beschreiben. Das Problem ist aber, dass die Maibeere keinen echten Eigengeschmack besitzt.

Weitere Negativpunkte sind, dass die Pflanze keinen besonders schönen Wuchs hat, langsam wachsend und bei mir (noch?) nicht wirklich ertragreich ist.

De Maibeere ist ganz okay, aber auch nicht mehr.

Grüne Grüsse!

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1 Kommentar zu „Lass uns Maibeeren essen!“

  1. Hallo an den Blog,
    im Grunde stimme ich da komplett zu. Allerdings würde ich gerne noch anmerken, dass man aus den Früchten eigentlich ganz prima Marmelande machen kann. Ordenlich süßen und vielleicht noch ne Vanilleschote rein, dann hat man was jenseits des Marmeladen-Mainstreams, das man der Omma schenken kann.
    Krass finde ich auch, dass die Dinger echt den derbsten Frost aushalten. Im Rheinland kann mir das allerdings auch egal sein…

    LG

    Frank

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